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Mit Stars auf Du und Du: Fritz Walther 50 Jahre Chorleiter in Moschendorf

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By Redaktion on 17. August 2020 Exklusiv mit Bild
Fritz Walther
Dass Fritz Walther das außerordentliche Jubiläum „50 Jahre Chorleiter“ feiern kann, ist auch seiner Frau Ursula zu verdanken. Sie hatte die Idee, sich in den 1960er Jahren dem damaligen Gesangsverein Moschendorf anzuschließen. Foto: Köhler
Dass Fritz Walther das außerordentliche Jubiläum „50 Jahre Chorleiter“ feiern kann, ist auch seiner Frau Ursula zu verdanken. Sie hatte die Idee, sich in den 1960er Jahren dem damaligen Gesangsverein Moschendorf anzuschließen. Foto: Köhler

Er traf Stars wie Hans Rosenthal oder Carolin Reiber, bestritt unzählige Konzerte und feiert in diesem Jahr ein äußerst seltenes Jubiläum: Fritz Walther aus Döhlau, bekannt als langjähriger Direktor des Schiller-Gymnasiums Hof, ist seit 50 Jahren Leiter des Gemischten Chores Hof-Moschendorf. Die Geschichte des Chores der letzten fünf Jahrzehnte hat seine Frau Ursula in fünf dicken Chroniken aufgezeichnet. Die vielen zwischenmenschlichen Erlebnisse aus dieser Zeit sind nirgendwo festgehalten und auf Anhieb gar nicht so leicht zu erinnern. Im Gespräch fällt Fritz Walther dann aber doch so manche Anekdote ein.

Der Junge mit der Blechstimme
Als mein Vater 1948 aus der Kriegsgefangenschaft heimkam, war ich sieben Jahre alt. Er brachte mir das Geigenspielen bei, den Kontrabass lernte ich in der Schule, und mit der Viola übte ich selbst, bis ich sie beherrschte. So gerüstet, konnte ich während meines Studiums der Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Kommilitonen zusammen musizieren. Vom Singen hatte ich jedoch keine Ahnung. Denn meine Mutter hatte gesagt: Junge, hör auf zu singen, du hast eine Blechstimme.

Das stimmt so nicht
Meine Frau Ursula und ich sind gebürtige Bayreuther und lernten uns 1958 in der Tanzstunde kennen. Geheiratet haben wir 1966, im gleichen Jahr zogen wir nach Moschendorf. Dort wollte meine Frau in einem Chor singen und schleppte mich mit zu einer Probe des Gesangsvereins Moschendorf 1906. Ich selbst wollte eigentlich nur zuhören, aber wurde kurzerhand an den Basstisch gesetzt. Der damalige Chorleiter Günther Bauer hockte zwei Stunden lang mit dem Rücken zu uns am Klavier und bekam vom Chor überhaupt nichts mit. Für mich war klar: Das stimmt so nicht, das müssen wir anders machen. Weil ich auch mit meiner Kritik an den Chormitgliedern nicht hinter dem Berg hielt, hieß es, als 1969 ein neuer Chorleiter gesucht wurde: „Der Walther ermahnt uns die ganze Zeit schon, wenn wir falsch singen – der soll das machen.“

Alles völlig umgekrempelt

Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1971 und damit dem zweiten Jahr Fritz Walthers als Chorleiter. Er selbst steht bei den Herren ganz links, seine Frau Ursula schräg unterhalb rechts. Hintergrund ist übrigens die alte Schule Moschendorf. Foto: privat
Dieses Bild stammt aus dem Jahr 1971 und damit dem zweiten Jahr Fritz Walthers als Chorleiter. Er selbst steht bei den Herren ganz links, seine Frau Ursula schräg unterhalb rechts. Hintergrund ist übrigens die alte Schule Moschendorf. Foto: privat

Da ich vom Singen eigentlich nach wie vor keine Ahnung hatte, belegte ich zunächst ein Chorleiter-Seminar, bevor ich am 20. Januar 1970 auf dem Friedhof Moschendorf mein erstes Dirigat absolvierte. Von da an begann ich, alles völlig umzukrempeln. Als Erstes musste der Name „Gesangsverein“ weg, der auch damals schon antiquiert klang. Mit dem umbenannten Gemischten Chor Hof-Moschendorf warf ich dann nach und nach auch das alte Liedgut aus der Kaiserzeit über Bord. Schöne alte Klassiker wie „O Täler weit, o Höhen“ singen wir zwar bis heute, aber schon damals orientierten wir uns überwiegend am Zeitgeist. Mit „Kalinka“ oder „Puppet on a String“ wie auch anderen Schlagern oder Musical-Hits feierten wir bald große Erfolge und hatten einen regen Zulauf an neuen Mitgliedern.

Heino hat noch Schulden
Unser Erfolg führte dazu, dass uns die Stadt Hof gerne weiter vermittelte, wenn zum Beispiel bei Veranstaltungen in der Freiheitshalle ein Chor gebraucht wurde. Auf diese Weise lernten wir auch die großen Stars der damaligen Musikwelt kennen, zum Beispiel Mireille Mathieu. Ein Highlight war eine Art Publikumswette bei „Dalli Dalli“ mit Hans Rosenthal. Ich musste dabei innerhalb der Sendezeit nach Bayreuth fliegen und einen Opernchor dirigieren. Gerne erinnere ich mich auch an Begegnungen mit Karel Gott oder Carmen Nebel. Wenn ich an Heino denke, muss ich immer noch schmunzeln. Dem borgte ich vor Jahrzehnten 50 Pfennige für den Cola-Automaten, die er mir immer noch schuldet.

Letzter verbliebener Vereinschor
Unser Erfolg war zum großen Teil auch darauf zurückzuführen, dass wir rechtzeitig einen Kinder- und einen Jugendchor gründeten, um den eigenen Nachwuchs heranzuziehen. Meine Frau saß als Lehrerin an der Grundschule Moschendorf sozusagen an der Quelle und vermittelte uns viele neue junge Mitglieder. Denen haben wir von Anfang an auch viel geboten. Bis heute fahren wir zum Beispiel mit dem Jugendchor jedes Jahr zum Musical-Besuch in Städten wie Stuttgart, Berlin oder Hamburg. Dennoch trifft auch uns inzwischen natürlich der Trend des Nachwuchsmangels bei Vereinen. Zu Spitzenzeiten hatten unsere jungen Chöre über 60 Mitglieder, jetzt sind es zwölf im Jugendchor und elf bei den Piepmätzen. Der Gemischte Chor ist von 60 auf 32 aktive Mitglieder geschrumpft. Dennoch sind wir weit besser durch den gesellschaftlichen Wandel gekommen als andere. Von einstmals rund einem Dutzend Vereinschören in Hof sind wir als einzige noch übrig geblieben. Bei allen anderen steht im Vereinsregister „Chor ruht“. Manfred Köhler

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