Jiddisches Liedgut, Songs von KZ-Häftlingen wie der Buchenwald-Song oder der gecoverten 1920er-Jahre-Schlager „Wir zahlen keine Miete mehr“ oder auch das ergreifende Lieblingslied der Sophie Scholl „Schließ Aug und Ohr für eine Weil“ – das Programm der „Grenzgänger“ aus Bremen ist außergewöhnlich. Als „zeitlose Utopien und feine Melodien“ fassen sie selbst ihre mitreißende Mischung aus Chanson, wiederentdeckten alten und neuen Volksliedern, aus Jazz, Blues und alten Schlagern zusammen. Am 10. November um 19.30 Uhr kommen sie auf Einladung des Bündnisses „Hof ist bunt, nicht braun“ und der Kreisvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten ins Haus der Jugend nach Hof.
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