Vielen Ehemaligen des Hofer Schiller-Gymnasiums ist er noch in bester Erinnerung: der Kunsterzieher Rolf Burchard. In Zürich geboren studierte er Kunst und Germanistik und zog 1939 mit seiner Frau nach Ostpreußen. Nach Kriegsende gelang den beiden die Flucht nach Hof, wo Burchard ab 1952 als Kunsterzieher am Schiller-Gymnasium tätig war. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit arbeitete er als freischaffender Künstler. Neben zahlreichen Ausstellungen erhielt er auch öffentliche Aufträge, so zum Beispiel für das Denkmal „Geteiltes Deutschland“ der Heimatvertriebenen in der Blücherstraße in Hof. Burchard starb 1983 in Hof. Seinen 40. Todestag am 28. Juli nimmt der KulturKreis Hof zum Anlass, mit einer Ausstellung im Reinhart-Cabinett an den Hofer Künstler zu erinnern. Von 20. Juli bis 24. September ist ein Querschnitt seiner Arbeiten vom Linolschnitt mit Themen aus Ostpreußen bis zum Aquarell mit Hofer Motiven zu sehen.
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