Prof. Dr. Günter Dippold beschreibt bei seinem Vortrag am 19. April um 19.30 Uhr in der VHS Hofer Land das blühende kirchliche Leben des Spätmittelalters und – davon ausgehend – das Vordringen der reformatorischen Bewegung in Hof, das dank seines florierenden Handels damals die größte Stadt der Markgrafschaft Brandenburg-Kulmbach war. Berichtet wird von lutherischen Predigern, vom Auftreten von Sektierern, vom Spannungsfeld zwischen fürstlicher Politik und bürgerschaftlichem Bemühen um die neue Lehre. Auch die Rolle der Hofer Klöster nach 1520 wird betrachtet.
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