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Neue Aufgaben nach der Tänzer-Karriere

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By Redaktion on 9. November 2019 Allgemein

Eine Tänzer-Karriere hat ein extrem kurzes Verfallsdatum. Bereits mit Mitte 30 ist für die meisten Profitänzer Schluss. Und sie stehen vor der Frage: Was nun? Zwei langjährige Mitglieder der Ballett-Compagnie des Theaters Hof haben dieses Problem für sich perfekt gelöst: Yana Andersson und Witali Damer bleiben als Inspizientin und Bühnentechniker am Haus – und sind überglücklich dabei.

„Ich finde, dass ich inzwischen sowieso genug getanzt habe!“, verrät Witali Damer. Seit seinem sechsten Lebensjahr, mittlerweile also seit 30 Jahren, hat sich der aus der russischen Stadt Toljatti stammende, im Alter von elf Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland ausgesiedelte Künstler ausschließlich dem Tanz verschrieben: Ballettunterricht schon in Russland nach der Schule, Ballettinternat in Stuttgart, Ausbildung zum Profitänzer und seit 2006/07 Mitglied der Ballettcompagnie am Theater Hof.


„Viele machen sich schon lange vor Ende ihrer Karriere Gedanken – ich hatte aber keinen Plan B“, lacht Yana Andersson. Natürlich habe auch die sympathische Tänzerin, die aus Bulgarien stammt und seit der Spielzeit 200/2001 dem Ballett-Ensemble des Theaters Hof angehört, immer wieder mal einen Gedanken an die Zeit nach ihrer Tänzer-Karriere verschwendet, „denn man weiß ja: Es ist nicht für ewig“. Aber eine konkrete Vorstellung hatte sie nicht – bis ihr Anfang 2018 der Posten als Musiktheater-Inspizientin angeboten wurde.


„Ich wusste gar nicht, was auf mich zukommt“, erinnert sie sich. Zusammen mit ihrem Vorgänger Jerzy Barankiewicz hat sie dann eine Produktion als Inspizientin begleitet, um zu sehen, ob ihr die Tätigkeit gefällt, und um angelernt zu werden. Nach ihrer Entscheidung für die Stelle als Musiktheater-Inspizientin hatte sie noch ein Jahr Zeit, um Abschied von der Bühne zu nehmen und sich auf die neue Tätigkeit vorzubereiten. Seit Anfang 2019 hat die 37-jährige nun die Ballettschuhe gegen das Inspizientenpult getauscht, ruft über Lautsprecher die Kollegen nach der Pause zurück auf die Bühne und gibt sämtliche Signale für einen reibungslosen Ablauf der Vorstellung.


Witali Damer hingegen hat sich schon seit längerer Zeit Gedanken darüber gemacht, was er tun könnte, wenn er nicht mehr als Tänzer auf der Bühne steht. „Ich habe immer nur getanzt und hatte keine Zeit, andere Hobbys auszubilden. Daher hatte ich das Bedürfnis, nach dem Tanzen etwas ganz anderes zu machen, und habe mich bereits vor zwei Jahren als Bühnentechniker beworben, weil ich etwas Handwerkliches machen wollte“, berichtet der aufgeschlossene Tänzer. Zunächst war seine nicht vorhandene Handwerks-Ausbildung eine Hürde, weshalb er sogar schon darüber nachgedacht hatte, eine Lehre bei einem Schreiner zu beginnen. Doch zu Beginn dieser Spielzeit hat es geklappt: Witali Damer hat eine Anstellung als Bühnentechniker bekommen und kann direkt am Theater seine Ausbildung nachholen.
„Es ist einfach schön, wenn man an dem Haus, an dem man seit vielen Jahren arbeitet und wo man alle kennt, auch im neuen Beruf bleiben kann“, sagt der 36-jährige. Yana Andersson ergänzt: „So geht es mir auch. Außerdem mag ich es sehr, den Kollegen auf der Bühne von der Seite aus zuzuschauen“. Beide finden es interessant, am Theater zu bleiben, aber etwas ganz anderes zu machen als vorher. „Man sieht viel, was man vorher gar nicht kennengelernt hat“, berichtet Witali Damer.


Einig sind sich die beiden auch darin, dass ihre jeweilige neue Aufgabe zwar ebenso anstrengend und stressig ist wie die alte, aber auf eine ganz andere Weise: „In beiden Berufen muss man schnell reagieren und oft während der Vorstellung improvisieren und auf eventuelle Probleme reagieren. Aber wenn man als Künstler auf der Bühne steht, lastet ein ganz anderer Druck auf einem. Wobei wir jetzt immer noch dasselbe Ziel verfolgen wie zuvor: Die Vorstellung muss gut laufen“, so Yana Andersson. „Früher musste man rausgehen und lächeln, egal, wie man sich gefühlt hat; jetzt kann man auch mal einfach nur seine Arbeit machen“, fügt ihr Kollege hinzu.


Die Frage, ob ihnen das Scheinwerferlicht fehle, verneinen beide – wenn auch mit kleinen Einschränkungen: „Wenn ich von der Bühne aus in den Zuschauerraum blicke, würde ich natürlich gern in voll besetzte Ränge lächeln“, verrät Yana Andersson mit verträumtem Blick. Und Witali Damer gibt zu, dass es ihn nach wie vor sehr berührt, wenn er den Applaus hört. Aber nichtsdestotrotz sind sie überglücklich mit ihren neuen Jobs, die ihnen eine langfristige, sichere Perspektive bieten – und das an dem Ort, an dem sie sich am wohlsten fühlen: im Theater.
Von der Bühne verabschiedet hat sich Yana Andersson mit „Romeo und Julia“ – und ihre erste eigene Produktion als Inspizientin war direkt wieder ein Ballett, nämlich „Der Nussknacker“. „Ich hatte mit ‚Lulu‘ im Studio einen tollen Abschluss“, findet Witali Damer. Für ihre neuen Tätigkeitsfelder – sie sind beide im Bereich Musiktheater angesiedelt – kommt den beiden ehemaligen Tänzern übrigens ihre Bühnenerfahrung sehr zugute: „Ich verlasse mich nicht nur auf Stichwörter oder Zeichen, wenn ich Proben- oder Aufführungsdienst habe, sondern ich orientiere mich daran, was auf der Bühne los ist: an der Handlung, an der Musik und an den Schritten“, erzählt Witali Damer.
Beide Künstler leben mit ihren Familien – sie haben Nachwuchs im Kindergarten- und Grundschulalter – in Hof, wo sie auch bleiben wollen. Auf die Frage, was den Reiz an Hof für sie ausmacht, loben beide vor allem den familiären Charakter der Stadt. „Was es genau ist, weiß ich nicht – aber irgendwas muss es sein, das uns so lange hier gehalten hat und weiterhin hält“, lacht Yana Andersson zum Schluss. Christine Wild

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